Taron Egerton (36) hat sich ausführlich zum Verhältnis zu seinem Vater geäussert. In der Folge des Podcasts «Armchair Expert» von Dax Shepard (51) vom Montag erzählte der Schauspieler, dass er seit mehreren Jahren keinen Kontakt mehr zu ihm hat. Das berichtet das US-Magazin «People».
«Irgendwann habe ich den Schleudersitz gedrückt»
Als Kind und Jugendlicher habe die Beziehung noch einigermassen funktioniert, sagte der «Apex»-Darsteller in dem Gespräch. «Aber je älter ich wurde, desto schwieriger wurde es, und ich habe seit einigen Jahren nicht mehr mit ihm gesprochen.»
Ins Detail gehen wollte Egerton nicht, sein Vater führe schliesslich sein eigenes Leben. «Ich werde ihn immer lieben, ich glaube nur nicht, dass wir als Vater und Sohn besonders gut zusammenpassen», sagte er. «Und dann kam der Punkt, an dem ich den Schleudersitz gedrückt habe und ihn seitdem nicht mehr gesehen habe.»
Aufgewachsen bei der Mutter in Wales
Seine Eltern seien Anfang 20 gewesen, als sie mit ihm in Liverpool gewohnt hätten. Getrennt hätten sie sich, als er fast drei Jahre alt war. Seine Mutter zog anschliessend nach Wales, um dort neu anzufangen. Ihren späteren Partner, Egertons Stiefvater, lernte sie kennen, als der Schauspieler 14 war.
Rückblickend habe ihn das Aufwachsen bei einer alleinerziehenden Mutter, die parallel studierte und finanziell über die Runden kommen musste, stärker geprägt als lange gedacht. Er sei damals vermutlich «etwas ängstlicher» gewesen, als ihm bewusst war, sagte Egerton. An seiner Mutter lässt er dabei nichts kommen: Sie sei grossartig gewesen, ihm habe es nie an etwas gefehlt.







