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«Leeres Papier»: Felix von Jascheroff spricht über Pläne nach «GZSZ»

Im Mai hatte RTL verkündet, dass Felix von Jascheroff «GZSZ» verlassen wird, «um sich neuen beruflichen Projekten zu widmen». Über konkrete Projekte verrät er in einem neuen Interview noch nichts, dafür schmieden er und seine Ehefrau einige private Pläne.

(ae/pn)
Felix von Jascheroff ist seit 2001 bei «Gute Zeiten, schlechte Zeiten» zu sehen. Im nächsten Jahr verlässt er die Serie auf eigenen Wunsch.
Felix von Jascheroff ist seit 2001 bei «Gute Zeiten, schlechte Zeiten» zu sehen. Im nächsten Jahr verlässt er die Serie auf eigenen Wunsch. © RTL/Anna Riedel

Schauspieler Felix von Jascheroff (43) verlässt im nächsten Jahr nach 25 Jahren die Daily «Gute Zeiten, schlechte Zeiten» (montags bis freitags, 19:40 Uhr, RTL und vorab RTL+). Im gemeinsamen Interview mit seiner Ehefrau Sophie mit dem Sender spricht er über die Veränderung auf eigenen Wunsch und betont, dass er voller Vorfreude auf die Zukunft sei.

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Wolfgang Bahro steht seit über 30 Jahren als Jo Gerner für «Gute Zeiten, schlechte Zeiten» vor der Kamera - länger als fast jeder andere in einer deutschen Daily. Doch auch andere Serienstars sind ihren Formaten treu geblieben.
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Wolfgang Bahro steht seit über 30 Jahren als Jo Gerner für «Gute Zeiten, schlechte Zeiten» vor der Kamera - länger als fast jeder andere in einer deutschen Daily. Doch auch andere Serienstars sind ihren Formaten treu geblieben. © RTL / Bernd Jaworek

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«Wie es danach weitergeht, wird sich zeigen»

Zunächst steht der 43-Jährige aber auch noch einige Monate als John Bachmann in Babelsberg vor der Kamera. «Wie es danach weitergeht, wird sich zeigen», so Felix von Jascheroff. Der beruflichen Veränderung blickt er erstaunlich gelassen entgegen, denn Veränderungen gehörten schliesslich einfach dazu. Dennoch betont er: «Nach 25 Jahren bei der Serie ist das natürlich ein riesiger Schritt, und ich freue mich auf alles, was da kommt.»

Seine Sophie, der er im Juni gerade noch einmal bei einer freien Trauung das Jawort gab, fügt hinzu: «Natürlich gibt es Momente, in denen wir darüber sprechen, ob es die richtige Entscheidung ist. Aber wir sind absolut überzeugt davon.» Ihren Mann beschreibt sie als «unglaublich ehrgeizig». Wenn er sich etwas vornehme, «dann arbeitet er so lange dafür, bis es klappt». Natürlich wisse niemand genau, was die Zukunft bringe. «Aber wenn man es nicht versucht, wird man es nie herausfinden. Komisch wird es trotzdem sein, wenn er demnächst nicht mehr jeden Tag nach Babelsberg fährt.»

Ein Baby? «Sag niemals nie»

Felix von Jascheroff ist sich sicher, dass der Abschied «emotional» werden wird. «25 Jahre bei GZSZ prägen einen Menschen - ich bin dort erwachsen geworden und habe unglaublich viel erlebt.» Im Moment überwiege aber «ganz klar» die Vorfreude. Denn er glaube fest daran, «dass man neue Chancen nur bekommt, wenn man auch den Mut hat, vertraute Wege zu verlassen».

Wie es dann weitergeht, ist anscheinend noch offen. Das Paar blicke auf «ein komplett leeres Blatt Papier. Das ist wahnsinnig aufregend.» Der Schauspieler enthüllt aber, dass der ganz grosse Traum des Paares eine Auswanderung ist - «irgendwann in einem anderen Land komplett neu Wurzeln zu schlagen und noch einmal ein ganz neues Abenteuer zu wagen». Gehört dazu auch ein Baby? Auf die Frage nach Nachwuchs reagiert Sophie lachend mit einem «Sag niemals nie».

Einen Plan B - die Rückkehr zur Serie - scheint sich Felix von Jascheroff offen zu halten. «Zwei GZSZ-Pausen hatte ich schon. Vielleicht ist es auch diesmal kein Abschied für immer», sagt er und fügt hinzu: «Wer weiss schon, was die Zukunft bereithält!»

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