Die letzte Klappe ist gefallen: Sönke Wortmann (66) hat die Dreharbeiten zu seiner neuen Kinokomödie «Jackpot - bei Geld hört die Familie auf» abgeschlossen, wie Constantin Film am 12. August mitteilt. In die deutschen Kinos soll der Film 2027 kommen.

Die Vorlage stammt aus Frankreich: Das Bühnenstück «Chers Parents» lief dort erfolgreich, Wortmann und Gernot Gricksch sind für das Drehbuch der Adaption verantwortlich.

Wenn die Eltern plötzlich Millionäre sind

Der Ausgangspunkt klingt harmlos: Monika (Anke Engelke) und Alfred (Peter Kurth) bitten ihre drei erwachsenen Kinder zu einer Familienbesprechung. Martin (Merlin Sandmeyer), Rosa (Magdalena Laubisch) und Olof (Maximilian Mundt) reisen besorgt an und rechnen offenbar mit dem Schlimmsten.

Doch stattdessen haben die Eltern im Lotto gewonnen: Satte 120 Millionen Euro. Nur denken Monika und Alfred überhaupt nicht daran, das Geld mit dem Nachwuchs zu teilen. Was folgt, ist laut Pressemitteilung eine «bissige Komödie über Familie, das liebe Geld und den wahren Wert von Glück». Alte Rechnungen inklusive.

Ulrike Kriener und Michael Wittenborn im Ensemble

Neben den fünf Hauptdarstellern gehören Ulrike Kriener und Michael Wittenborn ebenfalls zur Besetzung. Für Wortmann ist es nicht die erste Arbeit mit einer Theatervorlage. Der Regisseur hat bereits Bühnenstoffe für die Constantin Film verfilmt. «Frau Müller muss weg!» aus dem Jahr 2015 basiert etwa auf einem gleichnamigen Theaterstück von Lutz Hübner und Sarah Nemitz.