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«Das war's»: Stars reagieren fassungslos auf Deutschlands WM-Aus

Fussballbegeisterte Stars haben auf das dramatische Aus des DFB-Teams bei der WM reagiert. Wenn dabei selbst Oliver Pocher die Worte fehlen, weiss man, welche Stunde geschlagen hat.

(stk/pn)
Hängende Köpfe nach dem Ausscheiden gegen Paraguay.
Hängende Köpfe nach dem Ausscheiden gegen Paraguay. © IMAGO/Kirchner-Media

Das Spiel ist aus. Und mit ihm das Ende vom WM-Traum für die deutsche Mannschaft. Dass die Partie gegen Paraguay im Sechzehntelfinale nach Elfmeterdrama verloren gehen würde, hatten wohl selbst die grössten Fussball-Pessimisten nicht auf dem Schirm. Umso fassungsloser reagierten bereits einige deutsche Promis, die für ihre Fussballliebe bekannt sind.

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Diese Fussballstars sind bei der WM als Experten dabei

Per Mertesacker (l.) und Christoph Kramer, beide Weltmeister von 2014, wurden für ihre Einschätzungen und Analysen im ZDF-Studio bei der EM 2024 ausgezeichnet. Auch bei der WM 26 ist das beliebte Duo wieder dabei.
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Per Mertesacker (l.) und Christoph Kramer, beide Weltmeister von 2014, wurden für ihre Einschätzungen und Analysen im ZDF-Studio bei der EM 2024 ausgezeichnet. Auch bei der WM 26 ist das beliebte Duo wieder dabei. © ZDF/Dominik Asbach.

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Darunter etwa Oliver Pocher (48). Selbst dem Komiker, der sich für gewöhnlich für keinen bissigen Kommentar unter der Gürtellinie zu schade ist, fehlten direkt nach dem Schlusspfiff die Worte: «Ja wow», beginnt er in einem Reaktionsvideo auf seinem Instagram-Kanal. «Wir sind raus, die WM ist beendet.» Mehrfach versucht er daraufhin, das Gesehene zu kommentieren, bricht aber immer wieder mitten im Satz ab. Seine Prognose: «Eigentlich kann sich Julian Nagelsmann jetzt hinstellen und sagen: ‹Das war›s'».

Sein guter Kumpel und Podcast-Kollege Pietro Lombardi (34) postete in der Nacht auf Dienstag nur den 4:5-Endstand des Spiels und schrieb: «Einfach traurig».

Kritik am Schiedsrichter

Heidi Klums (53) Sohn Henry (20) wittert in seiner Instagram-Story derweil sogar eine Verschwörung: «Jemand sollte den Schiedsrichter überprüfen», schrieb er zu einem Bild seines enttäuschten Gesichts. Was er damit meint: In der Verlängerung hatte Deutschland eigentlich das 2:1 erzielt. Der Treffer von Jonathan Tah wurde vom marokkanischen Schiedsrichter Jala Jayed allerdings zurückgenommen - wegen eines minimalen Kontakts eines deutschen Spielers mit dem gegnerischen Torhüter.

Der Grundtenor, der sich durch Promi-Reaktionen und nationale wie internationale Presse zieht: Vom Nimbus des deutschen Nationalteams als gefürchtete Turniermannschaft ist nicht mehr viel übrig. Und auf den Bundestrainer - wer auch immer das sein wird - wartet sehr viel Arbeit.

Für Deutschland ist die WM-Reise also vorbei, noch bevor sie wirklich beginnen konnte. Paraguay trifft nun im Achtelfinale entweder auf Turnierfavorit Frankreich oder Schweden.

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