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«The Voice» ab 11. September: Das ändert sich in neuer Staffel

Neuer Sendeplatz, neuer Moderator: «The Voice of Germany» startet am 11. September in eine neue Staffel. Das müssen Zuschauerinnen und Zuschauer dazu wissen.

(ae/pch)
Melissa Khalaj hat mit Matthias Killing einen neuen Moderationskollegen an ihrer Seite.
Melissa Khalaj hat mit Matthias Killing einen neuen Moderationskollegen an ihrer Seite. © Joyn/Christoph Köstlin
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Fans von «The Voice of Germany» müssen nicht mehr lange warten: Am 11. September startet die 16. Staffel der Castingshows. Während es bei den Coaches diesmal keinen Personalwechsel gibt, ist mit Matthias Killing ein neues Moderationsgesicht am Start. Zudem gibt es Änderungen beim Sendeplatz.

Primetime am Freitag und Samstag

«Im September füllt sich die ‹The Voice›-Bühne in Adlershof, Berlin, wieder mit Leben! Erstmals läuft die Show zur besten Sendezeit am Wochenende», wurde am Freitag bekannt gegeben. Das heisst: «The Voice» zieht in der neuen Staffel auf zwei neue Sendeplätze und läuft nun statt donnerstags freitags und samstags. Sat.1 macht am Freitag, 11. September, um 20:15 Uhr den Anfang, ProSieben steigt einen Tag später ein und zeigt die Castingshow künftig samstags zur besten Sendezeit.

Der Samstagabend war bei ProSieben im Herbst zuletzt für «The Masked Singer» reserviert. Erst am Donnerstag hatte der Sender jedoch angekündigt, dass die musikalische Rateshow diesen Sendeplatz verliert und stattdessen auf den Mittwoch umzieht. Los soll es dort Mitte September gehen.

Matthias Killing folgt auf Thore Schölermann

Nicht nur im Programmschema ändert sich etwas, auch am Mikrofon gibt es einen Wechsel. Melissa Khalaj führt weiterhin durch die Sendung, an ihrer Seite steht künftig «Frühstücksfernsehen»-Mann Matthias Killing, wie bereits im Frühjahr bekannt worden war. Er beerbt Thore Schölermann, der den Job nach 14 Jahren abgegeben hat, um sich um seine drei McDonald's-Filialen in Aachen zu kümmern, die er kürzlich übernommen hatte.

Auf den roten Stühlen bleibt dagegen alles beim Alten. Shirin David, Michi Beck & Smudo, Rea Garvey und Nico Santos drehen sich zum zweiten Mal in dieser Besetzung um - oder eben auch nicht. Seit den ersten beiden Staffeln hatten Sat.1 und ProSieben die Coach-Riege nicht mehr unangetastet in eine neue Runde geschickt.

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«Gute Zeiten, schlechte Zeiten» ist mit 34 Jahren die am längsten laufende Daily im deutschen Fernsehen. Die Serie sah schon so manche Schauspieler kommen und gehen. Ähnlich ist es auch bei diesen Dauerbrennern, die seit Jahren zum festen TV-Alltag gehören. © RTL/Bernd Jaworek

Kann Nico Santos nachlegen?

Im vergangenen Jahr sicherte sich Anne Mosters aus dem Team von Nico Santos den Sieg. Kann der Sänger diesen Erfolg wiederholen? Shirin David will jedenfalls alles daran geben, um endlich «The Voice» mit einem ihrer Talente zu holen. Wer sich am Ende durchsetzt, entscheidet sich für die Coaches in den Blind Auditions weiterhin ohne Blickkontakt, gebuzzert wird allein nach Gehör.

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