Die Familie des US-amerikanischen Promi-Bloggers Perez Hilton (48) hat sich mit einem neuen Zustandsbericht an die Öffentlichkeit gewandt. Der 48-Jährige war am 4. August in ein Krankenhaus eingeliefert worden, nachdem er sich während eines Livestreams aus seinem Haus in Miami offenbar selbst verletzt hatte.
In der Erklärung, die auf Hiltons Website veröffentlicht wurde, heisst es: «Perez' Zustand ist weiterhin ernst, aber stabil.» Er habe «erheblichen Blutverlust erlitten und weitere Verletzungen davongetragen, die in den kommenden Tagen einen operativen Eingriff erforderlich machen werden». Die Behandlung und Genesung würden «ein langer Prozess sein».
Familie korrigiert Berichte
Die Angehörigen begannen ihre Mitteilung mit einer deutlichen Klarstellung: «Es kursieren viele falsche und ungenaue Berichte in den Medien über Perez und die Umstände dieser Situation.» Hilton sei weiterhin in einer Klinik untergebracht. Die Regelung erlaubt es Behörden, Gerichten oder medizinischem Personal, eine Person bis zu 72 Stunden zur psychiatrischen Begutachtung festzuhalten.
Seine Kommunikation sei stark eingeschränkt gewesen und habe sich auf die engste Familie, medizinisches Personal und direkt an der Behandlung Beteiligte beschränkt, schreibt die Familie weiter. Mit Medien habe er nicht gesprochen, öffentliche Stellungnahmen habe er nicht abgegeben. Als glaubwürdig gälten allein Angaben, die auf seiner Website erschienen.







