Wenn das Thermometer im Sommer die 30-Grad-Marke überschreitet, verlangt das Hairstyling nach coolen Lösungen. Schwitzen im Nacken, verklebte Strähnen im Gesicht und durch Luftfeuchtigkeit entstandener Frizz machen aufwendiges Styling schnell zunichte. Doch Hitze bedeutet keineswegs, dass man auf eine schöne Frisur verzichten muss. Mit diesen praktischen Frisuren übersteht man heisse Sommertage vollkommen entspannt.
Praktische Hairstyling-Tipps
Bevor es an das eigentliche Styling geht, legt die richtige Pflege das Fundament. Bei Sommerhitze gilt: Weniger ist mehr. Schwere Öle und reichhaltige Styling-Produkte beschweren das Haar zusätzlich und begünstigen fettige Strähnen. Stattdessen besser auf leichte Feuchtigkeitssprays mit UV-Schutz setzen, um das Haar vor dem Austrocknen durch Sonnenstrahlen zu bewahren. Ein weiterer Lebensretter ist Trockenspray oder Trockenshampoo, das nicht nur überschüssigen Talg absorbiert, sondern auch griffige Textur für Hochsteckfrisuren schafft. Beim Zusammenbinden besser auf schonende Haargummis ohne Metallteile setzen, um Haarbruch zu vermeiden.
Der elegante French Twist
Ein absoluter Klassiker, der im Sommer ein stilvolles Comeback feiert, ist das Hochstecken mit einer grossen Haarklammer - auch Claw Clip genannt. Diese Frisur schützt den Nacken komplett vor Hitze. Dafür das Haar im Nacken zusammennehmen, straff nach oben eindrehen und den Zopf mit einer eleganten Klammer am Hinterkopf befestigen. Die Spitzen dürfen dabei locker nach oben herausstehen. Das Ergebnis wirkt mühelos elegant, schont die Haarstruktur und lässt sich in unter einer Minute nachstylen.
Lockere Half-Up-Mini-Braids
Haare trotz der Wärme lieber offen tragen? Dann sind filigrane Mini-Zöpfe an den Schläfen die perfekte Lösung. Für diese Frisur teilt man auf beiden Seiten kleine Strähnen am Haaransatz ab und fixiert sie schrittweise mit transparenten Mini-Gummis nach hinten oder flicht sie zart ein. Dadurch bleiben störende Haarsträhnen dem Gesicht fern, während das restliche Haar locker über die Schultern fällt.







