Britney Spears (44) hat sich am Freitag mit einer langen emotionalen, aber auch gewohnt kryptischen Nachricht auf X an ihre Fans gewandt und darin ein hartes Urteil über sich selbst gefällt: Sie glaube, als Mutter versagt zu haben.
«Zwei Monate lang nur geweint»
Dem Text stellte die Sängerin ein älteres Foto voran, das Sean Preston (20) und Jayden James (19) beim Joggen am Strand zeigt. Vor fünf Jahren, so die Darstellung der Sängerin, habe sie erfahren, dass ihre Kinder von ihrem Vater Jamie und ihrer Mutter Lynne «heimlich an den Strand gebracht» worden seien. Dass die Grosseltern angeblich Zeit mit den Enkeln verbrachten, ohne dass sie selbst dabei war, habe sie «demoralisiert».
Weiter schrieb sie: «Ich habe mich gefragt, warum ich nicht an ihren coolen, geheimen Treffen teilhaben durfte. Ich war zutiefst erschüttert, in einem Land zu leben, in dem es akzeptiert wurde, dass Menschen wie meine Eltern ein geheimes Leben mit meinen Kindern führten.» Sie habe deshalb «zwei Monate lang nur geweint».
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— Britney Spears 🌹🚀 (@britneyspears) August 7, 2026
Schwere Vorwürfe gegen Jamie und Lynne Spears
Erschüttert habe sie auch, dass einer ihrer Söhne zu ihr meinte, er glaube nicht an Gott. Sie habe in diesem Moment geglaubt, «als Mutter versagt zu haben, denn ich weiss, dass es einen Heiligen Geist gibt, der hoch im Himmelreich thront.» Sie hingegen bete jeden Tag. «Ich möchte meinen Kindern und den Menschen im Allgemeinen sagen, dass es mir leid tut für meine Fehler in der Vergangenheit.» Trotz ihrer «unglaublichen Intelligenz» habe sie jedoch nie «ich selbst sein können», heisst es weiter, weil sie «in ein ignorantes System hineingewaschen wurde, in dem jeder verdammte Mensch mich ausgenutzt hat».
Ihre eigene Rolle sieht Spears inzwischen anders: «Als Menschen wollen wir alle einen Helden oder jemanden, zu dem wir aufschauen können, aber am Ende des Tages sind wir einfach nur Menschen ... In meinen Augen sind wir alle Stars, denn ich bin jetzt einfach Mama.» Sie wolle ihre «Perspektive offen» schildern, nachdem sie den grössten Teil ihres Lebens «missverstanden» worden sei.







