Brad Pitt hat im Interview mit dem US-Magazin «Esquire» offen über eine schwierige Phase seines Lebens gesprochen, in der er auch Suizidgedanken hatte. «Ich war nie suizidal, ausser in einer kleinen Phase», sagt der Schauspieler. Gehandelt habe er nicht, betont er. Stattdessen habe bei ihm schnell etwas anderes eingesetzt: «Aber ich glaube auch, dass wir unglaubliche Überlebensinstinkte haben. Und bei mir hat der sofort eingesetzt.»
Pitt gibt auch zu: «Dieser Scheiss ist nicht einfach. Dabei sprichst du hier mit einem Typen, der im Lotto gewonnen hat.» Auf die Frage des «Esquire»-Reporters, ob es bei seinem damaligen Schmerz um die Kinder gegangen sei, antwortet Pitt lediglich: «Familienangelegenheiten. Dabei können wir es belassen.»
Zurückhaltender Alkoholkonsum
Im Interview erzählt der Hollywoodstar auch von seinem heutigen Umgang mit Alkohol. «Ich war sieben Jahre lang nüchtern. Und dann bin ich wieder rückfällig geworden», sagt Pitt, allerdings mit einem Lachen. Und fügt hinzu: «Auf zurückhaltendere Art. Ich war ein paar Mal zu selbstsicher und dachte: Nein, das ist nicht gut für mich. Nicht in grossen Mengen.» Ein paar Gläser Wein könne er trinken, so Pitt, aber: «Ich muss professionell damit umgehen.»
Das Trinken hatte Pitt nach einem mutmasslichen Vorfall an Bord eines Privatjets im Jahr 2016 aufgegeben. Der Streit gilt als einer der Auslöser für das Ende seiner Ehe mit Angelina Jolie (51). Jolie warf ihm in Gerichtsdokumenten vor, sie und eines der sechs gemeinsamen Kinder körperlich verletzt zu haben. Zu seinen ältesten Kindern hat Pitt Berichten zufolge keinen Kontakt mehr.







